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...Hoffnung
Ich rechne damit, dass es für jeden Menschen und für jede Situation eine zufriedenstellende Lösung gibt. Manchmal braucht dies Zeit und Geduld und eine grosse Portion Mut. Schnecken sind mir darin zum Beispiel geworden: sie erreichen, was sie wollen, weil sie – trotz ihres langsamen Ganges – unentwegt auf ihr Ziel zu kriechen und sich von keinem Hindernis abhalten lassen. (Deshalb schaue ich ihnen gerne zu, wenn sie es nicht gerade auf meinen Salat abgesehen haben.)
Wenn ich Menschen begleite, die keine Hoffnung mehr haben, möchte ich trotzdem hoffen, denn Hoffnung ist ansteckender als jede Krankheit.
Arbeiten mit Hoffnung macht Freude. Krankheit und Tod verlieren den Schrecken, wenn ich mit der Hoffnung lebe, dass der Tod nicht das Letzte ist.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 22. Oktober 2011 um 17:18 Uhr |