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Esther Vogt-Zimmermann, 1960, MPA zu 60%, Leitung des MPA-Teams Ich arbeite seit 1. Dezember 2001 in der Praxis von Peter und Verena Meier-Hirschi und liebe vielseitige Arbeit sowie Kontakte mit Menschen. Aufgewachsen bin ich in der Stadt Zürich und habe später 14 Jahre im Kleinbasel gelebt. Ich bin verheiratet und nachdem wir 11 Jahre in Sissach gewohnt haben, sind wir seit Juli 2010 im eigenen Haus in Böckten daheim. Ich arbeite gerne in dieser Praxis, da viel Wert gelegt wird auf die präventive Arbeit und die Mitverantwortung jedes Patienten, jeder Patientin für das eigene Leben. Ich freue mich, in einem Team zu arbeiten, in dem wir einander durch die je eigenen Begabungen unterstützen und ergänzen. In meiner Freizeit bin ich gerne daheim, geniesse unser Haus, den Garten und an kühlen Tagen die Sauna. Ich liebe die Musik (aktiv oder passiv). Leider ist dieser Bereich in meinem Leben in den letzten Jahren zu kurz gekommen. Im 2011 will ich wieder mehr singen und habe mich zum Besuch von Gesangsstunden entschlossen. Ich freue mich an Beziehungen und Freundschaften, die über Jahre hinweg gewachsen sind und über solche, die am Entstehen sind. Mir Zeit für Gespräche, Begegnungen und gemeinsame Unternehmungen zu nehmen ist mir wichtig.
Ich liebe es auch, draussen in der Natur zu sein beim velofahren, Motorrad fahren als Sozia (mit meinem Mann als Fahrer), wandern, zelten und joggen. Von Zeit zu Zeit unternehme ich gerne eine kürzere oder längere Reise.
Neben meinem Engagement im Beruf bin ich in der Kirchenpflege Sissach-Böckten-Diepflingen-Itingen-Thürnen aktiv.
Ein Liedtext von Jörg Zink beschreibt Gott als:
- Licht des Morgens, Licht unsrer Wege, Anfang und Ende der Zeit
- Trost der Verlorenen, Kraft der Schwachen, Begleiter der Leidenden, Licht im Dunkel, leuchtender Stern in der Nacht
- Schöpfer des Lebens, Quelle der Freude, unvergängliches Licht
- Stern des Abends, Trost in der Dunkelheit, Anfang und Ende der Zeit
- Schöpfer der Erde, Erhalter des Lebens, naher, barmherziger Gott
Diese Worte sagen für mich Wesentliches aus, was mir der Glaube an Gott als Fundament fürs Leben bedeutet.
Glauben (=vertrauen) mitten im Geschehen des Alltags zu üben, bleibt für mich allerdings jeden Tag eine Herausforderung. Ich liebe das Leben samt seinen Sonnen- und Schattenseiten und bin fasziniert, wenn mitten in der Wüste Leben entsteht. Gelegenheiten, das Leben in der Wüste selber zu erleben, hatte ich auf zwei Australienreisen zusammen mit meinem Mann, dessen zweite Heimat Australien ist. Es gibt beeindruckendes zu sehen und zu erleben in dieser Abgeschiedenheit des australischen Outbacks. Bewegend ist für mich ebenfalls, wenn bei uns Menschen nach einer "Wüstenzeit" im Leben wieder Leben und Hoffnung erwachen.
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